Zu Mitarbeiteransprüche kommen viele Fragen, wenn die BWA noch „okay“ wirkt, die Wochenliquidität aber nicht.
Juristische Bewertung machen Kanzleien. Ich sortiere Zahlen, Fristen und Optionen.
Fragen und Antworten
Wie gehen Sie bei Mitarbeiteransprüche vor?
Ich starte mit einem Lagebild in zehn Werktagen. Danach reden wir über Unternehmenssanierung – oder über Alternativen. Ohne schriftliche Beschlüsse wird das schnell streitig.
GF-Haftung bei Unternehmenssanierung?
Grundsätzlich haftet die GmbH. Privat wird es bei Bürgschaft, Kapitalrückzahlung oder Durchgriff teuer – beim GF § 15a/15b und § 43 GmbHG.
Von heute bis Entscheidung – wie lange?
Ich würde so starten: manchmal reichen zehn Tage für Klarheit. Manchmal braucht ein Verkauf drei Monate – wenn die Zahlen stimmen.
Was kostet die Erstberatung?
Kostenlos einordnen, dann entscheiden. So arbeite ich. Das habe ich bei Maschinenbauern und bei Agenturen gesehen – unterschiedliche Branchen, gleiche Logik.
Machen Sie das allein oder mit Kanzlei?
Aus Erfahrung: ich strukturiere wirtschaftlich, Kanzleien bewerten Rechtsfolgen – bewusst getrennt.
Wer erfährt von meinem Fall?
GFs fragen das oft zu spät. Diskretion ist Standard. Ich nenne keine Firmennamen nach außen.
Mehr auf der Leitseite: Unternehmenssanierung.