„Due Diligence" steht in E-Mails, die Freitag um 17 Uhr eintreffen. Kenn ich.
Ich antworte betriebswirtschaftlich – nicht als Anwalt. Wer Rechtsverbindlichkeit braucht, gehört in die Kanzlei.
Was GFs fragen
Due Diligence – wo fange ich an?
BWA, Bank und Gläubigerliste auf einen Stand – dann erst Unternehmensabwicklung, Sanierung oder Antrag vergleichen.
Private Haftung und Unternehmensabwicklung – wie ist das?
Ich würde so starten: die GmbH haftet mit ihrem Vermögen. Persönlich wird es beim GF, wenn Fristen und Protokolle fehlen.
Wie viel Zeit braucht so etwas?
Ich nenne keinen Standard. Nach dem Lagebild sage ich Ihnen einen realistischen Horizont. Das habe ich bei Maschinenbauern und bei Agenturen gesehen – unterschiedliche Branchen, gleiche Logik.
Was kostet Sie das?
Aus Erfahrung: erstberatung kostenlos. Danach transparentes Mandat – ohne Druck am Telefon.
Arbeiten Sie mit Anwälten?
GFs fragen das oft zu spät. Ja – ich ohne Kanzlei wäre unvollständig. Sie bekommen beides, aber mit klaren Rollen.
Bleibt das vertraulich?
Was Sie mir schicken, bleibt im Mandat. Punkt. Ohne schriftliche Beschlüsse wird das schnell streitig.
Mehr auf der Leitseite: Unternehmensabwicklung.